Bodengutachten - ja oder nein?

Geschrieben von Admin | Monday, 14. June 2010

Man hört so viel über Pfusch am Bau. Fehlende Isolierung, undichte Fenster, schiefe Wände. Häufig auch Wasser im Keller, das anschleißend zu nassen Wänden und Schimmelbefall führt. Oder der Boden rutscht nach und das ganze Haus steht auf einmal schief. Der Alptraum eines jeden Häuslebauers. Dochviele denken sich: „ Das kann mir nicht passieren“. Aber manchmal hat es nichts mit einer unseriösen Baufirma zu tun, die beim Bau gepfuscht hat. In vielen Fällen hätten solche Mängel mit einem vorangegangen Bodengutachten verhindert werden können. Ein Bodengutachten wird angefertigt, um genaue Auskunft über die Beschaffenheit eines Bodens zu erhalten. Wichtig hier sind die genauen Aussagen über die Tragfähigkeit des Bodens, so genannte Baugrundgutachten. Ein Bodengutachten kann auch für die Beurteilung eventuell vorhandener Altlasten notwendig werden. Besonders wenn es um die Unterkellerung des Eigenheims geht, sollte der Häuslebauer in ein Bodengutachten investieren, da nachträgliche Isolierung extrem teuer ist oder durch nasse Wände entstandener Schimmel die Investition in das Eigenheim zu Nichte machen kann; manchmal sogar den Ruin für den Häuslebauer darstellt. Das alles hätte mit einem Bodengutachten verhindert werden können. Also lassen Sie sich nicht irritieren, sondern nehmen Sie sich das Beispiel anderer zu Herzen und investieren Sie in ein Bodengutachten. Es wird sich mit Sicherheit lohnen. Bodengutachten - ja oder nein? Für mich ein eindeutiges Ja.

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